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Ausflug der Klasse 9Ga ins Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim

Unsere Klasse 9Ga hat am Mittwoch, den 28. Januar 2026 mit Herrn Pfeifer und Frau Grossardt zur dritten Stunde einen Ausflug zum Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim gemacht. Dort besuchten wir die Sonderausstellung „Von Bach zu Krach“. Der Weg dorthin war von leichtem Nieselregen geprägt, sodass wir froh waren dort eine gemütliche, warme Atmosphäre vorzufinden.

 

Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und es wurde uns bei einer kleinen Einführung erklärt, welchen physikalischen Zustand Töne haben. Sie gelangen als Schallwellen an unsere Ohren. An einer anderen Station wurde uns erläutert, wie das Gehör funktioniert. Gleich daneben gab es eine Station zur akustischen Täuschung. Eine Kugel wurde durch eine Bahn geleitet und am Ende landete sie auf einer Seite der Station und erzeugte dort einen Ton. Wenn man den Kopfhörer der Station aufsetzte, hörte man den entstandenen Ton auf der jeweils anderen Seite. Dies lag daran, dass die Rohre, die mit dem Kopfhörer verbunden waren, überkreuzt wurden.

 

Eine weitere Station bestand aus vier Metallplatten, auf denen sich Sand befand. Wir durften diese mit Geigenbögen zum Schwingen bringen und je nach erzeugtem Ton entstand ein anderes Muster im Sand. Beispiele dafür waren Dreiecke oder Kreise mit besonderen Mustern am Rand oder in der Mitte.
Töne spüren konnten wir auf einer langen, dicken Orgelpfeife aus Holz. Diese wurde durch einen Blasebalg, den wir mithilfe eines Seilzuges füllten, in Schwingung gebracht.

 

Einer Gruppe hat die Station besonders gut gefallen, an der wir verschiedene Holzplatten unterschiedlich anordnen konnten. Dadurch ergaben sich für die Kugeln, die man von oben hineinwarf, unterschiedlich lange Wege, sodass sie am Ende zu unterschiedlichen Zeitpunkten Klangstäbe aus Metall (wie bei einem Metallophon) anschlugen. Wir haben an der Station jeweils vier Kugeln nebeneinander verwendet.

 

„Happy Birthday“ konnten wir mit einer Drehorgel/Spieluhr spielen. Dazu lagen Papierstreifen mit einem Notensystem bereit, die wir in einem ersten Schritt mit einer Lochzange perforierten. Diese Streifen legten wir dann in die speziellen Drehorgeln, und konnten die Melodie durch Drehen einer kleinen Kurbel abspielen.

 

Am Ende haben wir noch verschiedene Instrumente wie z. B. eine Blockflöte, Gitarre, Geige und Harfe ausprobiert.